Admin-Software

Zur leichteren Adminstration des vServers können Softwarelösungen verwendet werden. Beliebt sind Plesk, cPanel oder Webmin

Root-Server bieten maximale Freiheitsgrade. Jedoch sind sie aufgrund der fehlenden grafischen Bedienoberfläche nicht unbedingt intuitiv zu bedienen. Da die Server nackt bzw. nur mit dem Betriebssystem ausgeliefert werden, fehlen die aus dem Shared Webhosting bekannten FTP-Zugänge, MySQL-Datenbanken oder Apache-Webserver. Wer keine Linux-Kenntnisse besitzt, dem hilft eine Admin-Software. Damit kann ein Root-Server fast wie ein Shared Webhosting administriert werden.

Die beliebteste Software für die Server-Administration sind PLESK von Parallels Inc. sowie cPanel von WHM. Die beiden Webhosting-Panels sind kostenpflichtig. Viele Hoster bieten aber insbesondere für Plesk inkludierte Lizenzen an. Die Lizenzen unterscheiden sich danach, wie viele Domains damit verwaltet werden können.

– Plesk Admin: bis zu 10 domains
– Plesk Pro: bis zu 30 Domains
– Plesk Host: unlimitierte Domains
– cPanel: von 5 bis unlimitiert Domains

Wer vorhat, seinen VPS mittels einer Admin-Software zu administrieren, der sollte auch ein Auge auf die Linux-Distributionen werfen. Nicht jede Linux-Distribution verträgt sich mit jeder Admin-Software.

  • Plesk -> Debian, Ubuntu, CentOS
  • cPanel -> CentOS

Webmin
Quelloffenes und damit kostenloses Admin-Panel. Es gibt zahlreiche Erweiterungen auf GitHub, mit denen sich z.b. ein Mailserver-Kit installieren lässt. Webmin lässt sich auf fast allen Linux-Distributionen installieren.

Zu beachten ist, dass ein Root-Server trotz installierter Admin-Software keinen Auto-Pilot darstellt. Kritische Sicherheitsupdates müssen immer noch selbst installiert werden. Die Software unterstützt einen hierbei nur.

Screenshot der beliebten Admin-Software cPanel von WHM

Beste vServer

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